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Was Hundetraining alles bewirken kann!

Aufklärung! Die Gründung meiner Hundeschule basierte auf diesem Ziel. Wie viele Falschinformationen im Umgang mit Haushunden noch immer im Umlauf sind, hat mich über die Jahre wieder und wieder sprachlos gemacht. Das wollte ich ändern! Wenn einige Menschen nicht zur Wissenschaft finden, müssen die Wissenschaftsdisziplinen den Zugang zu den Menschen finden. Ich wollte weg von diesem angestaubten Bild gähnend langweiliger Wissenschaftssprache. Vielmehr war es mir wichtig, humane und respektvolle Erziehungs- sowie faire und bedürfnisorientierte Trainingsmethoden zu etablieren, aber auch logisch und nachvollziehbar Wissen zu vermitteln. Und logisch denken – das können alle Menschen! Mir war bewusst, dass nicht jede*r zur Veränderung bereit ist, schließlich bedarf es schon einer ordentlichen Portion Mut, aus seiner Komfortzone herauszutreten und sich neuen Aufgaben zu stellen. Aber ich habe im Laufe der letzten Jahre immer mehr Leute kennengelernt, die nicht mehr bereit waren, im Hundetraining unreflektiert alles hinzunehmen, was ihnen gesagt wurde – die kritisch nachgefragt haben – die mutig waren! Diese Menschen wollte ich unterstützen, ihnen ihre Stärken vermitteln, aber auch ihre Scham nehmen. Es ist nie leicht, neue Wege zu gehen!

Heute bin ich glücklich, alles richtig gemacht zu haben. Ich schloss mich dem internationalen Berufsverband für Hundetrainer*innen & Hundeunternehmer*innen (IBH) e. V. an und fand viele, die ähnliche Werte wie ich teilten. Über den IBH e. V. lernte ich Ellen mit ihrer Hundeschule „NeoCanis“ kennen. Ellen ist eine herzliche Frau, die versteht, wie man auf Mensch und Hund gleichermaßen empathisch eingeht. So kam eins zum anderen und wir starteten unseren ersten Kurs zum Hundeführerschein miteinander. Das war überwältigend! Aus Kolleginnen wurden Freundinnen. Eine Freundschaft, die einen festen Platz in meinem Herzen gefunden hat. Wie in jeder guten (Geschäfts-)Beziehungen gab es auch bei uns ernste Themen. Aber wir haben eins nie vergessen: Zu lachen, Spaß zu haben, zu motivieren und ausdauernd zu sein, auch oder gerade wenn es mal schwierig wird. Mir wurde immer deutlicher vor Augen geführt, wie wichtig und richtig es ist, keine Kompromisse in der Qualität meiner Arbeit eingehen zu müssen. So löste ich mich nicht nur aus gesundheitlichen Gründen von Vereinen, Organisation und Menschen, deren Wertekatalog nicht dem meinigen entspricht, die Unrecht und Gewalt jeglicher Art relativieren. Mit diesen Entscheidungen ging es mir richtig gut. Ich gewann nicht nur zauberhafte Kundi*innen mit großartigen Hunden, sondern auch Kolleg*innen und damit ein Netzwerk, das aus geben und nehmen, aus Vertrauen, Verlässlichkeit, Wissensaustausch und besteht – eben Menschen mit großen Herzen!

Und auch 2024 werden wir gemeinsam unseren Kurs zum Hundeführerschein und regelmäßige Lernspaziergänge anbieten, aber auch große Feste feiern – mit all unseren Stammkunden*innen und allen neuen, die sich unserer kleinen, aber wachsenden Trainingsfamilie anschließen möchten. Nicht nur ihr auch wir wachsen an den Aufgaben, den Herausforderungen und an den Erfahrungen. Ich sage von Herzen vielen Dank an all meine Begleiter*innen – ohne Euch wäre ich nicht da, wo ich heute bin!